
ab 18. März bis 18. April
Die Thematik der Ausstellung umfasst Liszts Aufenthalt in Pest bzw. Budapest von seinem ersten Auftritt an bis zu dem Abschiedskonzert im Jahre 1886.
In der Ausstellungseröffnung Konzert mit dem Pianisten Péter Nagy

Bis 3. April 2011

Bis 29. August 2011
Held der fünften Oper von Gyula Fekete ist ein Mann, nahe 50, gequält von Zweifeln seines Privatlebens. Ein Komponist, der zufälligerweise Franz Liszt heißt. Excelsior ist jedoch kein Dokumentarwerk, auch kein historisches. Die Geschichte, die auf wahren Tatsachen basiert, wird von der Phantasie bewegt. Librettist András Papp betonte: „Wir sehen nicht den Musiker, sondern einen Menschen, der in Krisensituationen Entscheidungen trifft – theoretisch könnte es eine beliebige Person sein, doch das, was passiert, konnte ausschließlich Liszt passieren.“
Liszt: Mazeppa
Liszt: Ungarische Fantasie für Klavier und Orchester
Liszt: Totentanz für Klavier und Orchester
Mahler: Adagietto aus der Symphonie Nr. 5
Liszt: Mephisto-Walzer
Dirigent: Ainārs Rubiķis
Gemeinsame Veranstaltung mit dem Budapester Philharmonischen Orchester.

Dirigent: Ádám Fischer
Mit: Alice Sara Ott – Klavier
Liszt: Historische ungarische Bildnisse – Vörösmarty
Vörösmarty: An Franz Liszt
Liszt: Die Trauergondel 1
György Czigány: Die Trauergondel 1
Liszt: Graue Wolken (Nuagres Gris)
György Czigány: Die Trauergondel 2
Liszt: Die Trauergondel 2
Liszt–A. Tolstoi: Der blinde Sänger
Liszt–Lenau: Der traurige Mönch
Liszt: Legende in A-Dur – Die Vogelpredigt des Hl. Franz von Assisi
Petőfi: Ende September
Liszt–Jókai: Des toten Dichters Liebe
Mit: Judit Havas – Prosa, Jenő Jandó – Klavier

Choreographie: Renato Paroni

Mitwirkende:
Ágnes Herczku – Gesang
Bálint Zsoldos – Klavier
Orchester des Ungarischen Staatlichen Volksensembles
(Chefprimasse: István „Szalonna“ Pál und Ferenc Radics)
Dirigent: Tamás Pál
Choreographie: Roberto Galvan
Regie: Ferenc Anger
Das Trio Esterházy wurde 2006 aus der Taufe gehoben. Der Motor des Ensembles ist Ernő Sebestyén. Nach einem der Konzerte des Trios wurde berichtet: „Es war rührend, wie Aima Maria Labra-Makk vom Klavier her, und Tamás Mérei mit seinem Cello am weisen Geigenspiel von Ernő Sebestyén hingen, das auf der riesigen Lebenserfahrung des Meisters basiert“. Sowohl was den Namen, als auch die künstlerische Tätigkeit des Ensembles betrifft, genießt es die Unterstützung von Herzog Anton Esterházy von Galantha sowie der Familie Esterházy.
Mit: Bernadett Wiedemann – Gesang, Emese Virág – Klavier
Aus Liedern des jungen und alten Liszt, sowie aus seinen Klavierstücken wurde das Konzert zusammengestellt, dessen Titel auch „Erneuernder Liszt“, oder „Experimentierender Liszt“ heißen könnte. Die Werke des Meisters, die er immer wieder bearbeitete, blieben der Nachwelt in etlichen Variationen erhalten. Für Wissenschaftler, die das Liszt-Lebenswerk forschen, bieten diese eine Menge Arbeit. Ein seltenes Erlebnis, wenn ein Konzert die Möglichkeit bietet, diese Variationen vergleichen zu können. Darüber hinaus lenkt der Abend mit Bernadett Wiedemann und Emese Virágh die Aufmerksamkeit auf Liszt als Komponist von Liedern, bzw. jenen Meister, der in Richtung von Mahler weist.
Mitwirkende:
Dirigent: Tamás Pál
Choreographie: Roberto Galvan
Regie: Ferenc Anger

Beethoven: 7 Variationen über das Thema „God Save the King“, WoO78
Beethoven: Sonate in C-Dur, „Waldstein“, op. 53
Liszt: Harmonies poétiques et religieuses
Funérailles
Toru Takemitsu: Rain Tree – Skizze, No. 2
Rachmaninow: Sonate in b-Moll, op. 36
Prokofjew: Toccata, op. 11
Program:
Liszt: Abendglocken
Romance oubliée (Vergessene Romanze)
Zwei Walzer
T. A. Vitali: Chaconne
Liszt: Die drei Zigeuner
Liszt: Ungarische Rhapsodie Nr. 6
Vergessener Walzer Nr. 1
Bartók: Konzertsuite (Kleine Suite)
Liszt: Ungarische Rhapsodie Nr. 12
Program:
Liszt: Pater noster (Christus-Oratorium)
Liszt: Psalm Nr. 13.
Verdi: Vier geistliche Stücke
Mitwirkende:
Dirigent: Frieder Bernius
Daniel Kirch – Gesang
Danubia Orchester Óbuda
Program:

Aufführung des Csokonai-Theaters Debrecen
Dirigent: Balázs Kocsár
Mit: Philharmonisches Orchester der Stadt Debrecen, Chor des Csokonai-Theaters (Chorleiter: Péter Pálinkás), Kodály Chor (Chorleiter: Zoltán Pad)

Wagner: Rienzi – Ouvertüre
Wagner: Die Walküre – Wotans Abschied, Feuerzauber
Liszt: Les préludes
Wagner: Tannhäuser – Ouvertüre
Wagner: Götterdämmerung – Siegfrieds Rheinfahrt, Trauermarsch
Wagner: Der Ritt der Walküren
Dirigent: Vassily Sinaisky