Liszt und die Künste

Zwischen dem 18-20. November, einen Monat nach Eröffnung der Ausstellung mit dem gleichen Titel findet eine internationale interdisziplinäre Konferenz statt. Die Veranstalter sind: Institut für Musikwissenschaft der Ungarischen Akademie der Wissenschaften sowie das Gedenkmuseum und Forschungszentrum Franz Liszt der Musikakademie Franz Liszt (LFZE).

Die Mitgleider des Programmausschusses der unter den anlässlich des Liszt Jahres veranstalteten internationalen Konferenzen prestigevollen Tagung sind anerkannte Experten der Liszt-Forschung und der vergleichenden Kulturwissenschaft: Prof. Dr. Detlef Altenburg (Weimar-Jena), Prof. Dr. Rossana Dalmonte (Bologna), Márta Grabócz (Strasbourg), Mihály Szegedy-Maszák (Budapest), Dr. Tibor Tallián (Budapest). Konferenzsekretärin ist Mária Eckhardt (Budapest).

  

Ziel der Konferenz ist es, Musikologen und Wissenschaftler verschiedener künstlerischer Disziplinen zusammenzubringen und die Forschung sowie Kooperation in den folgenden wichtigen Themen anzuregen: die Ideen Liszts zu der Wechselwirkung verschiedener Kunstzweige; Liszts Teilnahme am allgemeinen künstlerischen Leben seiner Zeit, seine Beziehungen zu künstlerischen Bewegungen und einzelnen Künstlern; Inspirationen aus der Literatur und der bildenden Kunst in der Musik Liszts (Werke, Ideen, Strukturen); Liszts Person und Kunst als Inspiration von Kunstwerken.

Zur Konferenz, die im Gebäude des Institutes für Musikwissenschaft in der Budaer Burg gehalten wird, sind unter anderem folgende Gäste eingeladen worden: Serge Gut (Frankreich), Malou Haine (Belgien), Klára Hamburger (Ungarn), Rena Mueller (USA), Alan Walker (Kanada). Zur Konferenz sind 47 Anmeldungen und zusammenfassende Themenvorschläge aus 18 Ländern eingetroffen.

Die Reihenfolge der Vorträge und deren Zusammenfassung sind auf Englich duch diesen Link erhältlich. Das detaillierte Programm und weitere Informationen erhalten Sie hier.